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GUI-Design für eine WPF-Software für Administratoren

29. August 2010

Für das Kölner IT-Unternehmen sepago GmbH durfte ich zusammen mit ihrem 5 Mann starken Entwicklerteam an einer Software für Adminstratoren mitwirken: am Profile Migrator. Zweck dieser WPF-Software ist es, den Administratoren ein hilfreiche, effektive und gut gestaltete Software zur Migration von Nutzerprofilen auf Windows 7 an die Hand zu geben. Nun können auch größere Nutzergruppen einfach und komfortable mitsamt aller Nutzerprofile migriert werden.

WPF_Sepago

Natürlich kann und will ich mich nicht mit der Idee und der Programmierung schmücken. Da hat das Team der sepago sensationell gute Arbeit geleistet. Mein Job war das Gestaltung der Nutzeroberfläche sowie die Verbesserung der Usability der Software. In der Umsetzung gehörte dazu das Zeichnen vieler vieler Icons und natürlich auch die Ausarbeitung des Designs in XAML. Eine der Herausforderungen dabei war die Trennung von den Schichten Design und Code, wie es in WPF-Projekten üblich ist. Das hat sehr gut geklappt, so dass ich das Team mit Design und XAML versorgen konnte.

Auch die Zusammenarbeit, die primär von Remotearbeit geprägt war, hat gut funktioniert. Ich wurde von den Entwicklern und dem Projektleiter bei sepago nett integriert, obschon mal als Designerin in IT-Unternehmen in einem gewissen Maße eine Exotin ist. Mir persönlich hat diese Arbeitsweise sehr viel Spaß gemacht und ich wünsche mir auch für die Zukunft Projekte, wo ich als Designerin IT-Unternehmen mittels guter Usability, einer schicken GUI und einer konsequenten Umsetzung in XAML zu besseren Software-Applikationen verhelfen kann. Sinn macht es durchaus auch für andere Unternehmung, um eben durch diese Faktoren sich als besser und besonders abzuheben gegen über dem grau in grau klassischer .Net-Applikationen.

Ich möchte mich auch an dieser Stelle bei der segapo bedanken: http://www.sepago.de/

Wer Interesse am Produkt hat, findet es hier: http://www.profilemigrator.com/

Es grüßt

Peggy

Neue Lebensqualität durch Selbständigkeit. Danke an meine Kunden.

28. August 2010

Wer mich lange kennt, weiß, dass ich mich schon immer sehr für das Berufliche ins Zeug geschmissen habe. In meiner letzten Festanstellung endete das irgendwann in einem ganz bösen Burnout im Jahr 2008 und noch mal in 2009. Im August 2009 hatte ich dann die Konsequenz gezogen und mich zum Oktober 2009 selbständig gemacht im Bereich GUI-Design für WPF und Silverlight.

 

Nachdem nun fast ein Jahr nach der Entscheidung und auch dem Ausscheiden aus der Festanstellung vergangen ist, ziehe ich Bilanz. Kurz und knackig gesagt, war das der beste Schritt meines Lebens. Ich habe eine ganz andere Lebensqualität dadurch.

 

Diese ist gekennzeichnet durch:

  • Ausgewogenheit zwischen Privat- und Berufsleben sowohl in der Zeiteinteilung als auch in der gefühlten Prioritätenverteilung.
  • Sehr angenehmen Umfeld mit mir sehr angenehmen Menschen beruflich wie privat. Jetzt kann ich mir die Leute aussuchen, mit denen ich arbeiten möchte.
  • Selbstbestimmtheit hinsichtlich dessen, was ich tue und lasse sowie der Wege, die ich gehe
  • Leistungsgerechte Bezahlung, da ich auf Stundenbasis arbeite.
  • Adäquate Anerkennung meiner Leistung durch positivstes Feedback und entsprechende Referenzen.
  • Hoher Grad an Fitness und Gesundheit. Entgegen der Unkenrufe, dass man zunimmt und verschlampt als Selbständiger, kann ich von mir nur sagen: Ich habe abgenommen, sehe besser aus den je, bin gesund und fit – weil ich nun die Zeit habe und sie mir nehme, auch etwas für mich zu tun.

Meine Motivation und mein Engagement hat diese neue Form des Arbeitslebens in keinster Weise geschmälert – ganz im Gegenteil. Aber nun weiß ich, wofür ich es tue.

Daher möchte ich an dieser Stelle ganz besonders meinen Kunden danken, die diese neue Lebensqualität ermöglichen.

Herzlichst

 

Peggy

Ein WPF-Interface optimiert Industrie-Prozesse

17. August 2010

Für meinen Kunden DPS Tech Daniel Sendelbach habe ich ein feines Design gemacht. Die Aufgabe war sehr anspruchsvoll und interessant. “Mach diese trockenen Prozesse ansprechend, freundlich und hübsch”. Hmm.

Die Materie ist nicht gerade etwas für Mädchen. Aber darin liegt vielleicht auch der Reiz: Aus etwas derart Trockenem, wie Industrieabläufen, die nach den Kriterien “funktioniert oder nicht” bewertet werden, etwas zu machen, was zumindest ansprechend ist, grenzt an Unmöglichkeit. Die Herausforderung lag zudem in grausigen Farben und einer Usability, die den Begriff nicht verdient.

Das Ergebnis einer vormals grau in grau daher kommenden Anwendung ist nun dieses.

Anlagensteuerung

Zu dem Anwendungsteil gesellt sich sich noch eine Editor-Variante, ein kleiner Start-Desktop-Widget, eine Zentrale für Notifications und eine große Icon-Biobliothek. Alle größeren grafischen Elementen – inklusive der Ampel – sind übrigens in Microsoft Expression Design gezeichnet.

Das erste Fazit ist, dass die Applikation sehr gut ankommt und das Arbeiten angenehmer und effizienter geworden ist.

Der geniale Programmierer der Applikation sowie auch mein Auftraggeber ist Daniel Sendelbach:
www.DPSTech.de

Na Logo.

12. Juli 2010

Mit Stolz präsentiere ich, was ich in den letzten Monaten so gemacht habe.

Dazu gehören einige Logo-Entwürfe mit entsprechende CI-Aufgaben in Folge.

Hier also die Logos und wie sie “verwertet” wurden:

Logo für ein Startup im Gusstechnik-Industriebereich (Geschäftspapiere und Präsentationsmittel)LogoInnoconnect

Logo für ein Poker-Consulting-Unternehmen (Website, Visitenkarten und T-Shirts)LogoTakeMoreRate

Logo für eine Rechtanwältin (Geschäftspapiere und Kommunikationsmittel)

LogoRizza

In allen jetzigen, späteren und künftigen Fällen war das Prozedere gleich:
Da es sich um Startups  mit entsprechend geringen Budgets handelt, muss ich sehr effizient arbeiten und gute Qualität auf den Punkt gebracht liefern. Somit bekommen meine Kunden zu Anfang immer Bleistift-Skizzen. Nach einer Richtungswahl, arbeite ich dann das Logo im Detail und allen Variationen aus. Wenn hier die nächsten Entscheidungen gefällt wurden sind, erhalten die Kunden die Vorschläge für die jeweils geplanten Einsatzbereiche. Das ist wiederum bei jedem Kunden unterschiedlich. Der eine halt eher Bedarf für Korrespondenz-Material, der andere braucht für die Umsetzung seiner Marketing-Planung eher eine Präsentation, der dritte bewegt sich primär von Anfang an im Internet. So verschieden die Startups und ihre Ideen sind, so verschieden sind die mögliche Einsatzgebiete. Damit “meine” Startups auch gut mir ihrem Corporate Design klarkommen gibt es noch ein kleines CD-Manual als “Beipackzettel” … Wenn Sie in einer ähnlichen Start-Situation sind und adäquate Grafik-Unterstützung brauchen, sprechen Sie mich gerne an. Ich helfe gerne … na logo!

Herzlichst

Peggy

Neustart in Dresden

5. Juli 2010

Seit dem 01.07.2010 bin ich Dresdnerin.

Die neue Adresse lautet:
Peggy Reuter
Goetheallee 7
01309 Dresden
Fon: 0351-65615776

Hier wohne und arbeite ich nun:

goetheallee7

Anlass des Umzuges ist mein Lebensgefährte und mein beruflicher Partner Lars Heinrich www.xamllab.net 
Er ist Dresdner und hat mir seine wunderschöne Stadt als Option schon vor einigen Jahren gezeigt. Wir haben beide lange gemeinsam in Aachen gearbeitet und haben nun aufgrund unserer ortsunabhängigen selbständigen Tätigkeit, die Möglichkeit, dort zu leben und zu arbeiten, wo wir möchten. Besonders großen Wert haben wir dabei auf ein extrem angenehmes Arbeitsumfeld gelegt, das Kreativität und Wohlfühlen fördert. Schließlich verbringt man mindestens 10 Stunden am Tag am Arbeitsplatz. Warum also weit fahren oder in einem unschönen Umfeld arbeiten?

An unserem neuen Wirkstätte in Dresden Blasewitz verbindet sich für uns, alles was wir mögen:

- Der Charme alter Villen und von Dingen, die Bestand haben

- Naturnähe zwischen dem Waldpark auf der einen Seite und dem Elbufer in der Parallelstraße.

- Am Puls des Lebens mit Citynähe und nah an allem Infrastrukturellem

- Modernste Ausstattung mit viel technischer Schnickschnack

- Viel Raum zu Atmen und Entfalten in großen hellen Räumen mit reichlich Platz für den Einzelnen

Auch aus negativen Erfahrungen in Festanstellungen, die unser Work-Life-Balance in der Vergangenheit einst kräftig aus dem Lot  gebracht haben, haben wir solche Schlüsse gezogen und ein derartiges artiges Umfeld ausgewählt.

Schon nach wenige Tagen kann ich sagen: Ja, das war – neben vielen anderen Entscheidungen in der Vergangenheit – eine der Besten, die wir getroffen haben. Ich werde berichten, wie sich diese Umfeld auf unsere Arbeit auswirkt und wie sich alles entwickelt.

Auf Wiedersehen Aachen

5. Juli 2010

Ich verlasse nun meine Heimatstadt Aachen, um gemeinsam mit meinem Lebensgefährten und beruflichen Partners Lars Heinrich www.xamlfab.net in Dresden einen Neustart zu wagen. Ein riesen Schritt.

Zum Abschied habe ich noch ein Foto von unserem alten Domizil gemacht:
Theaterstrasse

Ich habe Aachen eine Menge zu verdanken und nehme alle Erinnerungen im Herzen mit. Diese Stadt und meine Erfahrungen dort haben mich mich geprägt. Aachen war die Stadt meiner Kindheit, meiner recht wilden Pubertät, meines Design-Studiums und großen Teils meines beruflichen Wirkens. In diesem Sinne kann ich auch sagen: Danke Aachen. Nach Aachen wird es mich immer wieder hinziehen wegen meiner Familie und meiner Freunde. Auf Wiedersehen Aachen.

MIX-Artikel in der Visual Studio One

17. Mai 2010

Als einerseits interessante Erfahrung aber auch als zukunftsweisende Option für Serientäterschaft möchte ich heute den Artikel in der Visual Studio One erwähnen, den ich in Co-Autorenschaft mit Lars Heinrich zusammen geschrieben habe. Obschon es an der einen oder anderen Stelle ein Tauziehen und Armdrücken war in Punkto Inhalt und Wording, war es in der Summe eine gute Erfahrung, die viel Spaß gemacht hat, ein sehr vorzeigbares Ergebnis hervorgebracht hat und nun schon viel positives Feedback gebracht hat.

Wer also unser gemeinsames Erstlingswerk lesen möchte, kann hier einen Eindruck gewinnnen:
PDF zum Artikel

Der Artikel ist erscheinen in der Visual Studio One, der Zeitung für die Microsoft Developer Community:
http://www.visualstudio1.de/

Und wie wir am Freitag bei einem sehr netten Gespräch mit dem Chefredakteur beschlossen haben, ist jetzt schon sicher, dass dieser Artikel nur der Anfang war und viel folgen werden.

In diesem Sinne: To be continued.

Review: Deep Dive Blend bei der DNUG Dresden

11. Mai 2010

Am 05.05.2010 haben Lars Heinrich www.xamllab.net und ich www.xamlfab.net 3 stündigen DeepDive-Vortrag zum Thema Arbeit mit Expression Blend bei der Dotnet-Usergroup Dresden http://www.dd-dotnet.de/ in dem Räumen der Communardo-Software  www.communardo.de gehalten.

Bei Communardo war es richtig schön. Neben sehr schönen Räumlichkeiten wurden der User-Gruppe zu den Treffen auch Getränke und Häppchen gereicht. Eine echte Wohlfühl-Veranstaltung also. Die Dotnet-Usergroup Dresden hat uns wie schon letztes Jahr im Herbst aufs angenehmste willkommen geheißen und integriert. Es war kein Frontalvortrag, sondern viel mehr eine echte Zusammenarbeit mit starken Dialog und Mitarbeit der Leute auf ihren Laptops.

Die Veranstaltung war von vorne herein für aktive Mitarbeit angelegt. Die reine Vortragsparts waren kurz und knackig. Viel mehr haben wir unsere Prioritäten so gelegt, dass die Teilnehmer etwas lernen durch Sehen und Mitmachen. In einer Eingangssession hat Lars die Stolperfallen bei der Arbeit mit Blend und der Zusammenarbeit mit Designern erörtert, sowie gute Lösungen dafür aufgezeigt. Nach der Wegbereitung habe ich dann im Live-Coding (wobei Coding hier das falsche Wort ist) an einem Beispiel durchgespielt wie man in 5 Schritten von einer klassischen Entwicklerapplikation zu einer nett gestalteten Silverlight-Applikation kommt mit Blend als Tool. Es war schon faszinierend zu sehen, dass man Entwickler so sehr einfach den Zugang in die Designwelt verschaffen kann und sie durchaus Spaß zu haben schienen. In einer weiteren Session bin ich auf das Prototyping mit Sketchflow eingegangen habe und habe mit den Zuhörer und Mitmachern zusammen einen Picture-Viewer mit Beispieldaten gemeinsam erstellt. Die nachrangige Diskussionsrunde war auch sehr spannend. Im Zusammenspiel mit Lars Heinrich, der sich als Simultan-Übersetzer in die Entwicklerwelt mit all seinen Kenntnissen und Zwischenweltler-Erfahrungen und als sensationell cooler Speaker hervorgetan hat, war es eine für mich gefühlt sehr angenehme Veranstaltung.

Im Fazit und durch das Feedback der Beteiligten habe ich den Eindruck, dass alle etwas von der Veranstaltung hatte, viel gelernt haben und sehr neugierig darauf sind, das Tool Blend auch in Ihren Entwickler-Alltag mit zu übernehmen.

Interessierte finden hier die zugrunde liegende Powerpoint zum Download:

http://www.xamlfab.net/Docs/DNUGDresden_Blend.pdf

DeepDive Blend bei der DNUG Dresden am 05.05.2010

27. April 2010

Am 05.05. halten Lars Heinrich (www.xamllab.net) und ich eine 2,5 stündige Session zum Thema Expression Blend bei der Dotnet Usergroup Dresden. Wir veranstalten keinen Frontalvortrag, sondern laden zum Mitmachen ein, damit alle reichlich Wissen mit nach Hause nehmen können. Es wird ein hoffentlich spannender und definitiv codefreier Abend für alle. Ich freue mich schon. Beim letzten Mal war es sehr nett, so dass es bestimmt auch wieder ein toller und für alle lehrreicher Abend wird.

So steht es geschrieben und das wird Sie also erwarten:

In einem DeepDive zeigen euch Lars Heinrich und Peggy Reuter den Umgang mit Expression Blend für Silverlight, Windows Phone 7 und WPF. Damit ihr am Ende des Abends auch handfestes Wissen mit nach Hause nehmt, werden die beiden mit euch einige kleine Applikationen erarbeiten. Angedacht sind für den gemeinsamen Abend: eine Formular-Applikation, ein SketchFlow Prototyp und das Designen dessen, sowie ein kleines 3D-WPF-Projekt. Im Verlauf der drei kleinen Arbeiten werdet ihr die relevanten Features von Blend und den Basis-Umgang mit Blend erlernen. Die großen Neuerungen von Blend 4, sowie eine Windows Phone App werden wir, wenn Zeit bleibt, auch noch demonstrieren. Es wird ein codefreier Abend werden, da wir uns an diesem Abend vorwiegend auf der WYSIWYG-Oberfläche bewegen werden.

Um mitmachen zu können, sollten Eure Laptops ausgerüstet sein mit:

- Expression Blend 3
- Silverlight 3
- .Net Framework 3.5
- Silverlight 3 Toolkit
- Blend SDK

Wer mit Silverlight 4 / Blend 4 ausgerüstet ist, ist damit natürlich genauso willkommen.

Wir freuen uns wie immer auf Euer Erscheinen.

Details erfahren Sie hier:
http://dd-dotnet.de/
Die Dot-Net-Usergroup Dresden kündigt ihre Events nicht nur sehr nett an, sondern stellt auch den Inhalt im Nachgang als Video zur Verfügung. Runterscrollen lohnt sich. Gregor Biswanger spricht über Silverlight 4 und Rene Schulte über Augumented Reality in Silverlight. Beide Aufzeichungen fand ich sehr interessant und kann sie nur empfehlen.

 

Es bleibt also zu hoffen, dass Lars und ich eine genauso spannende und lehrreiche Veranstaltung hinbekommen.

Anmeldungen bitte über die Xing-Gruppe der DotNet-UserGroup Dresden:
https://www.xing.com/events/treffen-net-usergroup-dresden-50…
Herzlichst
Peggy

Review Vortrag “Blend 4” am 13.04. bei der DNUG Köln

17. April 2010

Der am 13.04. für die DotNet-Usergroup Köln im Hause Microsoft Köln gehaltene Vortrag “Expression Blend 4” traf auf eine interessiertes Publikum, hat Spaß gemacht und darf durchaus als Erfolg gewertet werden. Im Fazit war die Zeit mit 1,5 Stunden leider viel zu kurz, für die Fülle von Inhalten, die es zu vermitteln gäbe. Da hätten wir uns mit einer Powerpoint begnügen sollen. Wir haben es aber vorgezogen weitest gehend kommentiertes Live-Working zu machen an drei Praxisbeispielen, um daran die Oberfläche von Blend, den Umgang mit der Software und die Killerfeatures zu zeigen. Wir wollten interessierten Silverlight- und WPF-Entwicklern zu zeigen, wie es auch “anders” gehen kann durch Blend, nämlich erheblich effektiver, mit mehr optische Kontrolle und designerischen Möglichkeiten. Schön war es zwar, wie viele Leute sich für den Vortrag interessiert haben, leider waren aber nur ein Anteil von nur ca. 30 % erfahrene WPF-/Silverlight-Entwickler, so dass unser Ansatz eigentlich schon  zu hoch angesiedelt war und wir hätten mehr Basics vermitteln müssen.

Blendvortrag

Die Powerpoint von diesem Vortrag kann hier eingesehen werden:

PDF der Powerpoint "Vortrag Blend 4 DNUG Köln"

Schon jetzt ist eine Veranstaltung ähnlicher Natur für die DNUG Dresden für den 05.05. geplant – dann aber länger über mehrere Stunden als DeepDive zum Mitarbeiten bzw. gemeinsamen Entwickeln. Anvisierte Themen werden hier dann nebst der Arbeit in Blend und dem SketchFlow auch die Erstellung und das Design einer WindowsPhone7 Applikation sein.

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